WeCanDoThe SKAAllet-wat-jet-SKA für Polyvinylchlorid-Aficionados


Also, was geht hier: zwei Bands, die einen Ska-Song präsentieren, sich ansonsten aber in gänzlich anderen musikalischen Gefilden herumtreiben. Damit ist dann im Prinzip auch schon das Konzept der Single erklärt, die den Auftakt für eine ganze Serie aus dem Hause Smith & Miller Records bildet. International ist es auch und so startet man mit MATA-RATOS aus Portugal und LOS PROBLEMAS aus Chile. Mit „Quero mais“ laden MATA-RATOS eher mit einem etwas ungewöhnlich stampfenden Sound zum skanken ein. LOS PROBLEMAS warten hingegen mit einem flotten Ska-

Weiterlesen: Review der Woche: MATA RATOS & LOS PROBLEMAS – "We Can Do...

QuillEs ist keine Dampfwalze,
es ist Stoner-Rock


Eine von mir seit Jahren sehr geschätzte schwedische Stoner Band kommt mit dem neunten Album zu meiner Überraschung stärker als je zuvor zurück. Die Songs sind durchgängig eingängig, abwechslungsreich und rocken ohne Ende! Schon der Opener „Hallucinate“ ist ein schwerer Brocken, der ganz viel Adrenalin freisetzt und schon Vorfreude auf die kommenden Live-Aktivitäten macht. Danach metzelt der Stoner-Rocker „Keep On Moving“ mit seinem treibenden Riff und starken Refrain, der an die geilen CELESTIAL SEASON erinnert, alles nieder. So funktioniert Stoner Rock der Spitzenklasse! Die Riffs sind gewaltig und

Weiterlesen: Review der Woche: THE QUILL - "Earthrise"

FeskarnArchaische Wirkung sein Methorn
zu füllen


Pagan/Folk Metal spielte in meinem Black/Death/Thrash-Metal-Universum jahrelang kaum eine Rolle. Umso erfreulicher, dass mir hier ein Album des schwedischen One-Man-Projekts FESKARN vorgelegt wurde! In Uppsala, nördlich von Stockholm, stoßen im Winter vereiste Seen auf riesige, schwarze Wälder voller Ruhe, Ursprünglichkeit und verwunschener Orte. Genau so schallt auch „Raven’s Way“, ein äußerst abwechslungsreiches Werk der nordisch-skandinavischen Tonkunst durch schneebedeckte Wipfel! Neben E-Gitarren und Drums erklingen alle möglichen Flöten, Schalmeien, Maultrommeln und beinahe archaisch,

Weiterlesen: Review der Woche: FESKARN " - „Raven’s Way“

Flaming Vol 2
Was von innen kommt

Indiepop-Legende Flemming Borby nimmt uns mit auf seine Zeitreise, hauptsächlich musikalischer Natur, in seine behütete Kindheit und Jugend auf der dänischen Insel Fyn, seinen Kulturschock beim Umzug in die Großstadt Kopenhagen mit ihrer etwas depressiven Stimmung und endet örtlich im Hier und Jetzt in seiner Wahlheimat Berlin. Mit seinen Bands GREENE und LABRADOR veröffentlichte er erfolgreiche Alben, enterte die Bühne auf

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PHERIPHERAL CORETEX2Drei Songs für ein Selfie with God


Janne drehte das Video-Interview mit der Berliner Technical-Death-Metal-Band PERIPHERAL CORETEX vor der der Kulisse des Eingangs der Alten Nationalgalerie, an dem gerade für die Ausstellung „Dekadenz & dunkle Träume“ geworben wird, in der Werke von Künstlern des Belgischen Symbolismus präsentiert wurden, die eine Vorliebe für eine morbide und dekadente Motivik hatten, getrieben von einem

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